Der Mai war gekennzeichnet durch eine Abschwächung der Quarantäne und einen erneuten Anstieg der Suchaktivitäten. 20% mehr Fachkräfte interessierten sich für neue Arbeiten als im April.

Dies wird durch die Analyse des Rekrutierungsportals grc.ua belegt.

Bereits in den ersten zwei Wochen des Restriktionsregimes stieg die Aktivität der Antragsteller um fast 60%, Mitte April ging sie jedoch leicht zurück – innerhalb von 10-13%. Im Mai nahm die Aktivität jedoch erneut zu: um 20% gegenüber April und um 5% gegenüber März.

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Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass eine aktive Position von Fachleuten auf dem Arbeitsmarkt nicht immer mit einem Mangel an Arbeitsplätzen verbunden ist. Laut einer Umfrage unter Nutzern des Portals grc.ua wurden 6% der Befragten reduziert.

Wer wurde am häufigsten gefeuert: Personalmanager, Vermarkter, IT-Spezialisten, Verwaltungsmitarbeiter, HoReCa-Mitarbeiter (kurz für Hotel – Restaurant – Cafe / Catering / Casino), Vertriebsspezialisten usw.

In welchen Bereichen suchten sie während der Quarantäne Arbeit:

  • Mitte März stieg die Zahl der Bewerbungen von Bewerbern in den Berufsfeldern „Top Management“, „Produktion“, „Rechtsprechung“, „IT, Telekommunikation“ und „Rechnungswesen“ um das 2-3-fache;
  • Mitte April nahmen Lehrer und Tutoren, Journalisten, Vermarkter und PR-Mitarbeiter sowie Arbeitspersonal eine aktivere Position ein.
  • Ab Mitte Mai stieg die Zahl der Lebensläufe in fast allen Berufsfeldern. Wenn OBEN-10 durch die Anzahl der Lebensläufe ist seit Beginn der Quarantäne unverändert geblieben, dann entwickelten sich Mitte Mai am dynamischsten Berufe wie „Banken“, „Tourismus, Hotels, Restaurants“, „Top-Management“, „Buchhaltung“, „Anwälte“. Die Anzahl der Lebensläufe in diesen Fachgebieten ist um mehr als 30% gestiegen.

Format der Arbeit. Im Mai zeigten Suchmaschinen auch eine große Bereitschaft, an die Wände von Büros zurückzukehren. Wenn also im April 20% der Arbeitssuchenden Fernarbeit suchten, dann im April – 17%. Vor der Quarantäne machte dieser Arbeitsplan beispielsweise 15% des Lebenslaufs aus.

Etwas weniger (19%) Teilnehmer geben zu, dass sie sich zu Hause nicht wohl fühlen. Deshalb würden sie lieber in ihre Büros zurückkehren.

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Markus Wischenbart